Motorrad Helm
Motorradhelme waren und sind noch immer nicht Pflicht in verschiedenen Ländern. Jeder der schon einmal einen Motorradsturz gesehen oder erlebt hat, weiß, dass Helme meist die Teile der Motorradausrüstung sind, die über Leben und Tod entscheiden.
Für jede Art des Motorradfahrens, gibt es unterschiedliche Helmtypen. Bei Rollerfahrern beobachtet man, dass meist ein halb offenes Modell gewählt wird und die Vermutung wird laut, dass eher der modische, als der Sicherheitsaspekt da eine große Rolle gespielt hat. Aber auf was muß man wirklich achten und welche Helmtypen gibt es? Recherchiert man etwas, findet man heraus, dass die meisten Hersteller zwischen 4 Motorradhelmtypen unterscheiden.
Zum einen gibt es den Integralhelm. Der Integralhelm ist meist komplett geschlossen und schützt so den kompletten Kopf bei einem Sturz. Diese Helme gibt es mit unterschiedlichen Belüftungssystemen und Visierbreiten. Das Visier kann bei einem Integralhelm jederzeit einfach ausgetauscht werden.
Für den Bereich Motocross, gibt es den s.g. Endurohelm. Der Endurohelm ist meist sehr offen gestaltet und der Fahrer benötigt eine zusätzliche Brille um die Augen zu schützen.
Neben dem Integralhelm bietet der Klapphelm den zweitbesten Schutz. Der Klapphelm ist ähnlich dem Integralhelm aufgebaut, verfügt aber aber über ein klappbares Kinnteil.
Der Halbschalenhelm ist bei Roller- und Shopper Fahrern extrem beliebt, bietet aber so gut wie gar keinen Schutz.
Wenn Sie sich einen Motorradhelm kaufen, vergessen Sie einmal die menschliche Eitelkeit und greifen auf das Modell zurück, was Ihnen den größtmöglichen Schutz bietet. Achten Sie auf Passform, Beweglichkeit und Material.












